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Sonntag, 22. Juli 2012

Erzählzeit

Den Text hab ich schon vor einiger Zeit geschrieben.. egal lieber spät als nie :D Genießt noch eure Ferien! Ab morgen soll die Sonne wieder scheinen : )

Beschreibung ausgedachter Feen

Ihre Haare sind grau ebenso wie die Lumpen die sie tragen und ihre Haut ist aschfal. Doch wenn sie vollständig unter Wasser sind, oder zumindest am ganzen Körper nass, schillern sie in Farben, die wir uns nicht einmal vorstellen können, so schön. Sie bewohnen das Schilf des Maluma-Sees.

Jeden Abend, sobald es dämmert, tauchen sämtliche Feen auf den Grund des Sees hinab und sobald die Sonne den Horizont berührt, springen sie aus den Fluten empor und fliegen wie bunte Schneeflocken der Sonne entgegen. Aber wenn sie trocknen, nehmen sie wieder ihre graue Erscheinung an und flattern im Schutz der Dunkelheit zurück ins Schilf um zu schlafen...

 

Dienstag, 5. Juni 2012

Malereien

Nächtlich Malversuche von mir.. :D

Inspiration: "Wir Kinder aus Bullerbü"

Elfen

Ein paar Elfen von mir...
Tut mir Leid, dass meine Cam so schlecht ist.






Sonntag, 3. Juni 2012

Alles was man nicht haben kann..

Bald kommen ne Menge neue Bilder. Bis dahin ein kleiner Musiktipp: Alex G hat mit Coversongs angefangen und macht jetzt auch eigene Lieder.. hier ihr -finde ich- bestes Cover We are young- Alex G

Ansonsten, Sehnsucht nach dem, was man nicht haben kann : /


Mittwoch, 30. Mai 2012

All the right moves

Hey ihr Lieben!
Ich melde mich nur kurz, weil ich in letzter Zeit andauernd lernen muss -.- und die wenigen verbliebenen Stunden im Schwimmbad verbringe. Da kommt mein Blog leider ein bisschen zu kurz. Aber für die nächsten Posts hab ich schon Ideen, es kann also nicht mehr so lange dauern. :)

 

Freitag, 18. Mai 2012

Danke Musik, dass du immer da warst, auch wenn niemand zu mir gehalten hat! :D

And it feels like I am just too close to love you
There's nothing I can really say
I can't lie no more, I can't hide no more
Got to be true to myself
And it feels like I am just too close to love you
So I'll be on my way 



Samstag, 12. Mai 2012

Mitternachtsstreit

Eine neue Schreiberei von mir:

Ilka schlug die Augen auf. Wo war sie? Der Raum drehte sich. Es war Mamas Zimmer. Und warum war sie aufgewacht? Sie richtete sich auf, Max trat gegen ihr Bein. "Aua! Maax! Was ist denn?", fragte sie verschlafen. "Ich will Mama!" Max hatte Recht, sowohl er als auch Ilka lagen im Bett, aber wo war Mama? Von unten hörte Ilka lauter werdende Stimmen.. Mehrere. Sie spürte, wie die Tränen in ihr hochstiegen, doch als sie in Max´ Gesicht sah, wusste sie: Das letzte was sie nun tun dürfte, wäre zu weinen. Sie war die Ältere, in einem Jahr würde sie schon in den Kindergarten kommen, Max dagegen war gerade mal 2 Jahre alt. In den nächsten Stunden versuchte sie gleichzeitig Max zu beruhigen, auf das Leuten der nicht weit entfernten Kirche und die Stimmen von unten zu hören. Zwischen durch schien es, als würde unten etwas umfallen und jemand los stürmen, es kratzten Stühle, die Stimmen wurden lauter und etwas knallte auf die Dielen. Danach herrschte Stille.
Egal wie oft Max sie bat nach unten zu gehen, egal wie erbittert er weinte, Ilka gab nicht nach. Sie wusste, dort unten geschah etwas, was sie nicht sehen wollte, wovon sie nichts wissen wollte... Sie ging so weit und meinte, Max solle doch alleine hinunter gehen. Doch kurz bevor er ging, hielt sie ihn doch wieder auf, meinte, die Mutter müsste bald da sein.
Nach geraumer  Zeit, ging das ganze von vorne los, wieder laute Stimmen, dann das Kratzen von Stühlen, jemand kam die Treppe hinauf. Mama betrat das Zimmer und wolte sich zu ihnen ins Bett legen. Papa kam hinter ihr her gestürmt, er schrie: "Ich kann auch einfach mal in dein Haus kommen und dich verprügeln...!"

In Ilkas Kopf begann ein Film: Die Mutter tot, der Vater im Gefängnis... Er hatte die Mutter im Streit erschlagen. Was war schlimmer? Allein zu sein oder die grausame Art auf die sie alleine geworden waren? Im Hintergrund sprach die Mutter beruhigend auf den Vater ein, kurz darauf verließ der Vater immer noch wütend das Zimmer. Die Mutter kam ins Bett, Max und Ilka kuschelten sich an sie. Die Mutter versuchte Max zu trösten, Ilka hielt sich die Ohren zu um sein Weinen nicht mehr zu hören.

Bald darauf hörte Ilka die langsamen Atemzüge der Mutter und die von Max, beide waren eingeschlafen. Doch Ilka lag noch lange wach, grübelte und lauschte der Kirchenglocke...

Sonntag, 6. Mai 2012

Lebensansichten

"I saw a fat woman on the beach today and she reminded me of a great pagan goddess."
-Niki de Saint Phalle


Ich war am Wochende in der Niki de Saint Phalle Ausstellung in Brühl... Ihre "California Diaries" haben mich echt beeindruckt! Diese Frau hat eine wunderbare Lebenseinstellung wie mir scheint :)
Ich bewundere sie!